Studien
Klassisches Recruitment ist out - aktives Recruitment ist die Zukunft 16.08.2010
Die Kurzarbeit hat ein Ende, Ausbildungsplätze sind unbesetzt und der Mittelstand meldet grünes Licht für den Arbeitsmarkt. Deutschland kämpft sich aus der Talsohle, doch was bedeutet dies für das Personal-Recruitment? Welche Anforderungen, welche Möglichkeiten und welche neuen Wege müssen Unternehmen in einer globalisierten Wirtschaft verfolgen, um erfolgreich neues Personal zu finden und an sich zu binden? Das fragten wir Diplomökonom Michael A. Picard, Direktor Personal bei OTTO.

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Mitarbeiterbefragung bei HR-Commitment 02.08.2010
Quelle: (0,00 bis 5,00 Punkte möglich)
http://www.meinchef.de/unternehmen/dormagen/13404-it-c-international-commitment-gmbh.html
Unternehmen
Kollegen (5.00)
• stehen mit Rat & Tat zur Seite (5.00)
• fühlen sich als Team (5.00)
• motivieren sich untereinander (5.00)
• pflegen einen respektvollen Umgang (5.00)

Kommunikation (5.00)
• Meetings gewährleisten den Informationsfluss im Team (5.00)
• Räume und Gelegenheit zur offenen Kommunikation sind gegeben (5.00)
• moderne Kommunikationsmittel stehen zur Verfügung (5.00)
• Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche finden regelmäßig statt (5.00)

Gehalt (4.00)
• Gespräche über Gehaltserhöhungen sind kein Tabu (4.00)
• Gehaltsextras werden geboten (Tankgutschein, Essenszuschuss etc.) (4.00)
• erfolgsabhängige Vergütung ist prinzipiell möglich (4.00)
• die Vergütung ist der Position bzw. Tätigkeit angemessen (4.00)
• die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt (4.00)

Karriere und Weiterbildung (5.00)
• individuelle Mitarbeiterentwicklung wird gefördert (5.00)
• externe und interne Weiterbildungen werden angeboten (5.00)
• freiwillige Weiterbildung wird unterstützt und honoriert (5.00)
• Unternehmen bietet Aufstiegschancen (5.00)

Arbeit (5.00)
• der Arbeitsplatz ist der wirtschaftlichen Lage entsprechend sicher (5.00)
• das Arbeitsaufkommen wird gerecht auf die Mitarbeiter verteilt (5.00)
• das geforderte Arbeitspensum ist angemessen (5.00)
• Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrer Arbeit (5.00)

Arbeitsbedingungen (5.00)
• der Arbeitsort ist verkehrstechnisch gut angebunden (5.00)
• für angenehmes Raumklima ist zu jeder Jahreszeit gesorgt (5.00)
• die technische Ausstattung entspricht den Anforderungen (5.00)
• ergonomische Arbeitsplätze sind gegeben (5.00)
• der Arbeitsplatz entspricht den Sicherheitsanforderungen (5.00)

Work-Life-Balance (5.00)
• Gesundheitsbewusstsein wird gefördert (5.00)
• Überstunden sind nicht an der Tagesordnung (5.00)
• flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten sind möglich (5.00)
• Urlaubsanträge werden fair und unkompliziert bearbeitet (5.00)
• die Vereinbarung von Beruf & Familie wird unterstützt (5.00)

Chancengleichheit (4.00)
• Gleichberechtigung ist eine Selbstverständlichkeit (4.00)
• die Erfahrung älterer MitarbeiterInnen wird geschätzt (4.00)
• die Infrastruktur unterstützt KollegInnen mit Behinderung (4.00)

Unternehmenskultur (5.00)
• soziale und gesellschaftliche Verantwortung wird übernommen (5.00)
• das Unternehmen bildet aus (5.00)
• Transparenz und offene Kommunikation sind selbstverständlich (5.00)
• aktiver Umwelt- und Klimaschutz wird betrieben (5.00)

Image (5.00)
• Unternehmen betreibt aktive Öffentlichkeitsarbeit (5.00)
• Mitarbeiter sprechen positiv vom Unternehmen (5.00)
• Unternehmen ist bekannt und angesehen (5.00)
• Firma verfügt über ein repräsentatives Auftreten (5.00)

Chef (5.00)
• lobt oder kritisiert konstruktiv und zeitnah (5.00)
• überzeugt durch soziale Kompetenz (5.00)
• fördert eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten (5.00)
• trifft nachvollziehbare Entscheidungen (4.00)
• beteiligt Mitarbeiter an Entscheidungsprozessen (5.00)
• setzt klare Ziele und gibt präzise Aufgabenstellungen (5.00)
Zwischen Angst und Fatalismus 28.06.2010
Arbeitslosigkeit als größte Herausforderung für Unternehmen

Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt sowohl für die Europäer insgesamt als auch für die Deutschen die
größte Sorge. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Challenges of Europe 2010“. Im Vergleich
zum Vorjahr nimmt die Besorgnis dabei stetig zu. Die Angst vor Arbeitslosigkeit stellt das am
häufigsten genannte Problem da. Ergänzt wird diese durch die Furcht vor steigenden Preisen,
verringerter Kaufkraftentwicklung sowie wirtschaftlicher Instabilität.   mehr...